Komm, komm, komm
Lied aus dem Stück „Neues Wiener Krippenspiel“
Es geht um die Sehnsucht eines Menschen nach Erlösung, nach Befreiung, um die eigentliche Sehnsucht, die in der Weihnachtszeit verborgen ist, das Kommen einer Erlösung /Befreiung.
Das Lied ist aus dem Bühnenstück „Neues Wiener Krippenspiel“ , welches in Wien seit fünf Jahren im Advent im MuTh aufgeführt wird. Es ist ein Weihnachtslied – vielleicht nicht typisch – aber echt.
Das Lied ist ab 27. November 2021 auf Apple Music, Spotify, Amazon Music u.v.a.m. erhältlich.

Die Aufnahmen fanden zum Teil im MuTh und im Tonstudio marinegrau in Wien statt. Die Instrumente wurden live und zum größten Teil gemeinsam eingespielt.
Otto Jankovich – Gesang und Klavier
Stefan Feheregyhazy – Gitarre
Johannes Bruckner – Bass
Lukas Hasitschka – Schlagzeug Florentina Ebenbauer, Belén Edelmann, Markus Adenstedt, Nicolas Vinzenz – Chor
Otto Jankovich: Musik & Arrangement
Karl Mayer Rieckh: Text
Liedtext
Komm, komm, komm
Ich bin nicht fromm
Aber, komm, komm, komm
Bitte, komm….
Wenn die Scherben klingen
Und die Engel singen
Wie weit ist es?
Wie nah ist es?
Wenn die Zeit galoppiert
Und die Angst triumphiert
Wie weit bist Du?
Wie nah bist Du?
Kein Erbarmen – Kein Zurück
Kaltes Eisen im Genick
Mit dem Rücken gegen die Wand
Gib mir deine Hand
Bitte, komm, komm, komm
Ich bin nicht fromm
Aber, komm, komm, komm
Bitte, komm
Wenn das Böse siegt
Und die Welt nur lügt
Wie weit ist es?
Wie nah ist es?
Keine Wahrheit, kein Zurück
Schlechte Rolle, schlechtes Stück
Wie weit bist Du?
Wie nah bist Du?
Doch in Betlehem ein Licht
Das zu uns allen spricht
Egal wer oder was wir sind
Alle erlöst durch das Kind
Bitte, komm, komm, komm
Ich bin nicht fromm
Aber komm, komm, kommBitte, komm
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https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Jankovich